Dabei handelt es sich um eine Präventionsveranstaltung für mehr Sicherheit und Verantwortung im Straßenverkehr, die von der Polizeiinspektion und der Freiwilligen Feuerwehr aus Ebermannstadt in Zusammenarbeit mit der Realschule durchgeführt wurde.
Authentische Schilderungen
Nach der Begrüßung durch unsere Schulleiterin schilderten zu Beginn der Veranstaltung ein Polizist, ein Feuerwehrmann, Rettungssanitäter und ein Notfallseelsorger ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen, welche sie im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen junger Verkehrsteilnehmer gesammelt haben. Diese werden oft ausgelöst durch Selbstüberschätzung, das Bedienen von Smartphones, zu hohe Geschwindigkeiten und Alkohol- oder Drogenkonsum.
Selbstversuche mit der Rauschbrille
Im anschließenden praktischen Teil der Veranstaltung konnten die Schülerinnen und Schüler mit einer Rauschbrille selbst erleben, welche Auswirkungen Alkoholkonsum auf die Orientierung und Koordination hat. Außerdem konnten sie sich genauer bei den Rettungskräften über deren Arbeit und Ausrüstung informieren.
Vorträge von Spezialisten
Abgerundet wurde das Programm durch Vorträge eines Fahrlehrers, Mitarbeiterinnen der Führerscheinstelle und eines Kriminalpolizisten, die nochmals die Gefahren von Alkohol- und Drogenkonsum thematisierten und über rechtliche Konsequenzen bei Fehlverhalten im Straßenverkehr aufklärten.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem langjährigen Organisator, Herrn Götz von der Polizei Ebermannstadt, der Freiwilligen Feuerwehr Ebermannstadt, in deren Räumen die Veranstaltung wieder stattfand, und allen weiteren Referenten, die sich schon seit Jahren für unsere Schülerinnen und Schüler engagieren.
Jens Bauer